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Sportler und Profi's


 

Peter Seifert

www.42komma195.com

Ich bin nun schon seit einigen Jahren als Marathonläufer aktiv und erfolgreich. Bei der DM über 50 km 2010 wagte ich mich zum ersten Mal über die Marathondistanz hinaus.  Die Zeit von 2:57:58h bedeutete Platz 2 der ewigen deutschen Bestenliste und ich wurde hungig auf mehr...100 km sollen es werden. Doch diese Strecke sind nicht einfach die Summe aus zweimal 50 km, wenn auch etwas langsamer gelaufen. Marathon ist schon lang, 100 km sind fast 2,5mal länger. Bis jetzt habe ich immer autodidakt trainiert, mich belesen und mein Training täglich evaluiert. Für den Ultralauf gibt es aber kaum Literatur die man wälzen und lernen kann. Deswegen wollte ich auf eine professionelle Planung setzen. Ein erfahrener Trainer, Wolfgang Olbrich, betreut mich und riet mir zu einer Leistungsdiagnostik um den „status quo“ zu bestimmen. Ich bin sehr kritisch, was die Aussagekraft von Stufentests über wenige Minuten hochgerechnet auf eine stundenlange Belastung betrifft. So kam ich zu WESP.

 

Sie sollten ein eigenes System haben, unabhängig von gängigen Schwellenmodellen mit eigener Software. Das wollte ich selbst testen. Zumindest im Verlauf mehrerer Test könnte man damit die Leistungsentwicklung verfolgen. Schon beim ersten Test war ich hellauf begeistert. Heiko und Patrick lieferten eine so umfangreiche Betreuung, die keine Wünsche und Fragen offen lässt. Heiko hat mit mir die Tests abgesprochen und durchgeführt. Patrick hatte derweil ein Auge auf Laufstil, Haltung, passendes Schuhwerk und gab mir sehr gute Anleitung, um das zu verbessern. Aber was steckt wirklich in den Daten? Ich bin eine gute Woche nach dem ersten Test mit meinem Trainingspartner den ersten 15km TDL seit vielen Wochen gelaufen. Eine nicht ganz einfache 5km-Runde. Angegangen sind wir zusammen in lockeren 17:26 min (3:29 min/km), dann bin ich allein weitermarschiert und habe eine 16:40 (3:20) und 16:44 (3:21) drauf gesetzt. Laut LD lag die IANS bei 3:22 min/km. Das kommt ziemlich gut hin. Die letzte Runde war schön hart. Selbst ohne den knappen Kilometer Dreck und die drei kleinen Rampen pro Runde, wären vielleicht ein oder zwei Sekunden pro Kilometer mehr drin gewesen, aber mehr nicht für den Moment. Für meinen Trainingspartner galt das analog mit anderen Zeiten. Das System von WESP scheint also zu funktionieren.

 

Zwei Wochen nach dem ersten Stufentest haben wir einen Dauerbelastungstest nachgeschoben. Dieser sollte detaillierter zeigen, wie sich der Stoffwechsel bei einem bestimmten Tempo über die Zeit verändert und welche Ernährung unterwegs notwendig ist. Aus den ursprünglich geplanten 90 bis 120 Minuten wurden fast 3 Stunden. Auch hier haben Heiko und Patrick wieder ganze Arbeit geleistet. Für mich persönlich ist dieser Test eine notwendige Ergänzung zum Stufentest für alle die im Wettkampf mehrere Stunden unterwegs sind, weil er die Leistungsgrenzen und Stoffwechselübergänge wirklich trennscharf aufzeigt.

 

Parallel wurde gleich noch mein Bruder auf dem Rad einem Stufentest unterzogen. Er ist selbst aktiver Sportler, wenn auch nicht im Leistungsbereich, so versucht er sich doch möglichst fit zu machen und immer weiter zu steigern. Als mein Betreuer und Radbegleiter bei großen Wettkämpfen muss er das auch! Einfach mal so „aus der Kalten“ fährt man keine 100 km Rad und ist nebenbei noch so locker, um einen Läufer betreuen zu können.

 

Mit WESP haben wir einen starken Partner gefunden. Gemeinsam arbeiten wir jetzt am Traum von einer WM-Teilnahme im September 2011 über 100 km und es sieht jetzt schon sehr gut aus…

LG Peter

 
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Christian Ritter

www.christian-ritter.de

Seit über drei Jahren werde ich von wesp betreut. Meine sportliche Entwicklung hat sich seitdem kontinuierlich verbessert.Mein erster internationaler Wettkampf mit der Unterstützung durch die Jungs von wesp im Jahr 2008 am Kalterer See in Südtirol habe ich gleich gewonnen.
Bei meinem Profidebüt auf der Langdistanz eine Saison später beim Ironman Wisconsin in Madison überraschte ich die internationale Presse mit meinem sensationellen 2. Platz. Ich musste mich dabei nur dem Weltklasseathleten Raynard Tissink  (zu der Zeit dritter der Weltrangliste unterwww.triathlonranking.com) aus Südafrika geschlagen geben. Wenige Deutsche Profitriathleten schafften wie ich auf Anhieb die Qualifikation für Ford IRONMAN World Championship in Kona Hawaii.

Dieses Jahr erreichte ich bei meinem 2. Langdistanzrennen bei der Frankfurter Sparkasse IRONMAN European Championship sogar die Auszeichnung „First out of the Water“ und insgesamt einen sensationellen 7. Gesamtplatz und das bei diesem Weltklasse Starterfeld.
Durch die regelmäßigen Leistungsdiagnostiken und die absolut individuelle und vor allem flexible Trainingsplanung fühle ich mich in den besten Händen für die Vorbereitung zur Ironman Weltmeisterschaft auf Hawaii. Selbst mit ihrer Radoptimierung konnten die Jungs von wesp noch einige Watt aus meinem Zeitfahrrad heraus holen. Eine bessere Rundumbetreuung kann ich mir nicht wünschen.
Ich freue mich auf das Kräftemessen mit den Besten Langdistanz Triathleten der Welt!
Danke noch einmal an die Jungs von wesp, es macht mir immer sehr viel Spaß mit Euch!


Robert Sieglitz

www.robert-stieglitz.de

Seit meiner Vorbereitung auf meinen WM Kampf am 22.08.2009 in Budapest arbeite ich eng mit ivergo und wesp im Bereich Leistungsdiagnostik und Trainingsbetreuung zusammen, den ich aufgrund konditioneller Überlegenheit überraschend gewinnen konnte.

Sportlicher Gruß
Robert Stieglitz (Profiboxer)


Torsten Schmitz

Aufgrund meiner langen leistungssportlichen und Trainerkarriere leide ich in letzter Zeit unter einem unspezifischen Schmerz im rechten Ellenbogengeleng. Aufgrund der engen Zusammenarbeit mit ivergo und wesp im Bereich Leistungsdiagnostik und Training habe ich die Gelegenheit genutzt den von der Firma Walitschek Medizintechnik zur Verfügung gestellten Vital Master gemeinsam mit meinem derzeitigen Schützling Robert Stieglitz zu nutzen. Durch die einwöchige BCR-Therapie ließen die Schmerzen im Gelenk schon nach kurzer Zeit nach, die Gelenkbeweglichkeit verbesserte sich erheblich und ich bin auf einem guten Weg in eine beschwerdefreie WM-Vorbereitung.

Sportlicher Gruß
Torsten Schmitz (Profiboxtrainer)

Per Bittner

Per Bittner

www.per-bittner.de

Seit 5 Monaten arbeite ich jetzt mit WESP speziell mit Patrick zusammen. Vorher habe ich 1 Jahr frei nach Nase Trainiert, doch das hat nicht funktioniert. Seitdem ich mit WESP zusammen arbeite hat sich meine Leistung wieder verbessert. Durch einige Leistungsdiagnostiken im Lauf und Rad fahren wurde meine Aktuellen Trainingszustände ermittelt und daraufhin wurden speziell für mich die Trainings Pläne entwickelt. Diese wurde wiederum nach 3 Monaten wieder angepasst durch erneute Diagnostiken. Durch WESP habe ich auch einen gewissen Druck meinen Plan ordentlich durchzuführen wenn die Motivation mal nicht so stimmt. So muß ich jede Trainingseinheit mit meiner Suunto Uhr aufzeichnen und zu WESP zur Kontrolle schicken. Wir halten Wöchentlich sehr engen telefonischen Kontakt wo mein Zustand und Änderungen im Trainingsplan geklärt werden. Dies hat sich auch schon in meiner Leistung wieder gespiegelt. So konnte ich dieses Jahr schon den ITT Triathlon in Ferropolis gewinnen.
Ich denke der Schlüssel zum Erfolg ist eine enge zusammen arbeit zwischen Athlet und Trainer, was bei WESP sehr gut Funktioniert.

Sportler

Sebastian Voss

Hallo Heiko.
Vielen Dank für Deine mail und -Nachbetreuung-. Nochmals Danke für die tolle Analyse und die Professionelle LD. Bis jetzt komm ich super damit klar und das Training läuft bestens. Leider, ist die freie Zeit etwas knapp, sonst würde es sicher noch mehr Trainingseinheiten geben. Bin sehr froh den Test gemacht zu haben und bin auch sehr dankbar für Deine kleinen Tipps, zwecks L-Carnithin und Laufschuhe usw.
Nochmals vielen Dank für die super Betreung, an Dich und Dein Team. Ich bleibe am Ball und freu mich auf weitere Zusammenarbeit in der Zukunft.

Sport frei. Sebastian.

Nico Fritzke

Hi Sportler jetzt mal meine Geschichte zu wesp. Bin jetzt das 3.Jahr mit Triathlon infiziert und kräftig am trainieren. Habe bis jetzt immer trainiert wenn ich Zeit hatte und auch wie und was ich wollte. Doch leider musste ich feststellen das man so bei den Ergebnissen stagniert und man sich jedesmal verbrannte beim Wettkampf.

Seit meinem ersten Laktattest im Dezember 2010 trainiere ich nach Trainingsplänen von wesp welche auf meinen Leistungstand angepasst sind. Habe dadurch schon meine ersten Erfolge dieses Jahr gefeiert: beim Mazda-Lauf Eilenburg, Halbmarathon-Leipzig und beim ITT-Ferropolis. Auf der Olympischen Distanz verbesserte ich meine Zeit um 11min zum Vorjahr und ich denke das ist noch nicht das Ende für dieses Jahr.  

Durch eine Radanpassung bei Marco Polo Peich erfuhr ich noch mehr vom Zusammenspiel zwischen Mensch und Rad.Sitze seit dem ökonomischer auf  dem Rad und in der Zeitfahrposition halt ich es auch ohne Rückenschmerzen aus.  

Danke an das ganze Wesp-Team      

Sport Frei Nico

 

Stefan Fritzke

 

Ich betreibe seit 2010 Triathlon und bisher ohne Trainingsplan. Trainieren wann Zeit war und man Lust hatte. Jedoch ohne große Fortschritte in Sachen Verbesserung der Zeiten.  

Dank nun des 5 monatigen Trainings und einigen Laktattests seit Dezember zusammen mit wesp schaffte ich dieses Jahr mein ersten Halbmarathon 1h45min und des weiteren legte ich die Distanz über 10km in 48min zurück wo ich 2010 noch 6min mehr benötigte. Und der größte Unterschied liegt für mich in der Befindlichkeit nach dem Rennen. Wo man sich früher lange Zeit sehr erschöpft fühlte, hat man sich jetzt nach dem Zieleinlauf sehr schnell wieder erholt.  

Durch eine Raddiagnostik mit Marco bekomme ich jetzt auch mehr Druck auf das Pedal wenn ich in der Zeitfahrposition liege, was bisher ein großes Problem war und trotz vieler Umstellung nicht besser wurde. Hiermit Danke nochmal an Marco für die tolle Diagnostik.  

Nun freue ich mich auf die kommende Saison mit wesp an meiner Seite. Danke und großes Lob für die bisherige tolle Zusammenarbeit. 

 Stefan

Marco Polo Peich

Marco Polo Peich

www.marco-polo-peich.de

Ich habe meinen Wiedereinstieg in den Triathlon-Sport 2008 mit WESP geplant um die neben meinem
Beruf begrenzte Zeit so effektiv wie möglich zu nutzen und um mein Langdistanzdebut konsequent vorzubereiten.
Innerhalb des ersten halben Jahres konnte ich meine Leistungsfähigkeit mit Hilfe der durch
WESP ermittelten Pulsfrequenzbereiche um nahezu 10% steigern. Die Saison 2009 verlief sehr vielversprechend. 2010
gelang mein Langdistanzdebut in 09:17:47 und ich verpasste die WM-Quali nur super knapp, deswegen werde ich auf jeden Fall auch in 2011 auf die Betreuung durch WESP setzen und diese hoffentlich im Oktober mit Hawaii kröhnen!
Ergebnisse 2009:
MadEast Challenge (3.Etappen MTB-Rennen) Gesamtplatz 16
ITT Ferropolis Mitteldistanz (LM SachsenAnhalt) Gesamtplatz 33 Vizemeister AK3
Ergebnisse 2010:
ITT Ferropolis Mitteldistanz (LM SachsenAnhalt) Gesamtplatz 5 - 1. Platz AK3

IM Zürich Gesamtplatz 43 (09:17:47) 13.Platz AK

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Henri Sprungk

Vor  ca. 3 Jahren bin ich als Quereinsteiger zum Triathlonsport gekommen. Bereits in der ersten Saison absolvierte ich die Langdistanz in Roth. Getrieben vom sportlichen Ehrgeiz haben sich die Trainingsumfänge im darauffolgenden Jahr ins Unermessliche gesteigert. Anfangs noch mit einer respektablen Leistungsentwicklung, folgte die Startabsage beim vermeintlichen Saisonhöhepunkt in Wisconsin aufgrund muskulärer Probleme. Die akribische Ursachenforschung führte mich letztendlich zu WESP wo ich mich bereits während des ersten Treffens sichtlich wohlfühlte. Nach dem die Jungs meinen Körper wieder ins Gleichgewicht gebracht hatten, war mir sofort klar, ihnen auch meine Trainingssteuerung zu überlassen. Sowohl das Training, als auch die Sitzposition auf dem Rad und die Lauftechnik konnten wir im Laufe des Jahres optimieren. Egal welche Probleme sich in der langen Saison ergaben, das Team um WESP stand mir stets kompetent zur  Seite.

Das erzielte Ergebnis beim diesjährigen Ironman in Regensburg (9:37 h) zeigt, dass die für mich individuell erstellten Trainingspläne Früchte tragen.

Ich freue mich auf die kommenden Jahre, um mit Hilfe von WESP mein Potential voll ausschöpfen zu können.

Andre Netz

Mein Name ist Andre und bin 32 Jahre alt. Ich bin Angehöriger der Bundespolizei. Im letzten Jahr habe ich mich auf ein Auswahlverfahren für eine Auslandsverwendung vorbereitet.

Bei der Bundespolizei muss man eine G35 Untersuchung absolvieren. Bei dieser Untersuchung wird die Tauglichkeit für einen Auslandseinsatz festgestellt. Ein Teil der Untersuchung ist ein Belastungs EKG. Man muss pro Kg Körpergewicht 3 Watt auf einem Fahrrad Ergometer treten. Bei dem Auswahlverfahren für SIK muss man einen Coopertest, Krafttest und eine Geschicklichkeitsbahn absolvieren: 12 min laufen soweit man kommt. Aber mindestens 2400m.

In der Vorbereitung zu diesem EAV wusste ich das ich zu viel Gewicht hatte um die G35 Untersuchung und den Test zu bestehen. Ich suchte professionellen Rat wie man am schnellsten Gewicht reduzieren kann und sportlich fit wird. Ich kontaktierte die Verantwortlichen von WESP, hier in Person, Heiko Weirauch. Ich schilderte Ihm mein Vorhaben und was ich alles für Leistungen erfüllen muss, um den Test zu bestehen. Nach dem Telefonat konnte ich 2 Tage später eine Leistungsdiagnostik bei der Firma WESP machen.

Das Klima war sehr freundlich und freundschaftlich nach dem ersten persönlichen Kontakt und den Voruntersuchungen konnte die Leistungsdiagnostik beginnen. Die Betreuung während der Diagnostik war sehr professionell. Nach 4 Tagen hatte ich einen kompletten Trainingsplan. Der Trainingsplan ist sehr gut gestaffelt, selbst erklärend und ich konnte damit super arbeiten und wusste immer was gemacht werden sollte an den einzelnen Tagen.

Mit dem Plan ging es an das trainieren. Die Vorbereitung begann im März 2009 und der Test war im Oktober 2009. Ich hielt mich streng an dem Plan und konnte nach wenigen Wochen den ersten Erfolg verzeichnen. Zum Test war ich punktgenau fit und hatte 18 Kg Gewicht verloren. Beim Coopertest habe ich in 12 min eine Distanz von 2850m zurückgelegt, der Krafttest und die Geschicklichkeitsbahn mit 18 kg weniger ging wie von selbst.

Habe den Test bei SIK bestanden und werde jetzt dort meine neue Aufgabe im Ausland wahr nehmen. Aber ohne Disziplin und Ernährungsumstellung geht es nicht. Ich kann WESP nur empfehlen und ich werde mich weiterhin von WESP betreuen lassen da Sie ein sehr professionelles Arbeiten und Betreuen der Kunden an den Tag legen.

An das WESP Team: weiter so und ich hoffe das noch mehr Leute euer Angebot in Anspruch nehmen.

Ich kann es nur empfehlen, durch WESP habe ich meinen beruflichen Wunsch erfüllen können.

Danke nochmals und Heiko bis die Tage ein neuer Trainingsplan steht mal wieder an.

Christoph Heinze

Im Februar 2009 kam ein paar Freunden und mir die Idee am Berlin Marathon teilzunehmen. Nun gut, durch leichte Verletzungen verzögert, ging es Anfang Juli 2009 ins Training. Dafür nahm ich die maximale Herzfrequenz laut Tabelle für einen 25-jährigen und einen Trainingsplan aus dem Internet für eine Zielzeit von 3:30 h. Damit schaffte ich es schließlich auf eine Zeit von 3:23 h. Da dachte ich mir, nicht schlecht für den Anfang. Also weiter, einen Halbmarathon, auch wenn die Reihenfolge idealerweise umgekehrt hätte sein sollen.

Dafür hatte ich mir gleich im Anschluss, Oktober 2009, den Dresdner Morgenpost Marathon ausgesucht, da ein Freund mir den Anreiz gab seine Zeit von 1:27 h zu unterbieten. Das klappte tatsächlich mit einer 1:25:05 im 1. Halbmarathons meines Lebens. Motiviert durch die schon recht gute Leistung, wenn man den noch verwendeten Trainingsplan aus dem Internet beachtet, telefonierte ich mal wieder mit Jörn. Jörn arbeitet bei wesp und ich kenn ihn nun seit 20 Jahren.

Also Leistungsdiagnostik (LD) vereinbart und am 21.11.2009 zusammen mit Jörn und Patrick gemacht. Resultat, naja, hmm, Grundlagenausdauer ausbaufähig und allgemein einfach ausbaufähig. Okay, na dann mal ausbauen.... Ziel war schnell gefunden: Vattenfall Halbmarathon Berlin 28.03.2010, Zielzeit < 1:20 h.  Auf den Grundlagen der LD startete das Training am 24.11.2009 (= 4 Monate bis zum Lauf), monatlich kam daraufhin eine Mail von Jörn mit einem aktuellen Trainingsplan. Das Training konnten mein Körper und ich gut umsetzen. Ehrliche 90-95% der angesetzten Trainingskilometer habe ich wohl absolviert. Ich hielt in dieser Zeit stets mit Jörn Rücksprache, wenn ich Fragen oder Anliegen hatte, bekam ich jederzeit eine perfekte Beratung. Vor dem Halbmarathon streuten wir zwei 10 km-Wettkämpfe ein um die aktuelle Form zu bestimmen. Mit Zeiten um die 35:00 min zeigten sich die Erfolge des Trainings und sowohl die Motivation als auch die Vorfreude auf den Halbmarathon steigerten sich enorm.  Nun kam der 28.03.2009 ich fühlte mich gut in Form und war überaus motiviert. Dank der zuvor absolvierten Wettkämpfe setzen wir mir eine 3:40 min/km als Vorgabe bis Kilometer 10 mit der Option auf der 2. Hälfte alles rauszuholen.... Ich fühlte mich bis Kilometer 10 super, die Durchgangszeit lag bei 36:30 min. Alles lief nach Plan und die 2. Hälfte konnte kommen. Im Ziel hatte ich dann eine für mich persönlich überwältigende Zeit von 1:16:04 stehen (2. Halbmarathon meines Lebens)!!! Das hieß Platz 73 von 13631 Männern. Eine Verbesserung von 9 min im Vergleich zum Oktober 2009. Das ist natürlich vor allem der individuellen Betreuung durch wesp und der Zusammenarbeit mit Jörn zu verdanken. Und nach dem Lauf ist bekanntlich vor dem Lauf, die Zusammenarbeit geht weiter und Ziele sind gesetzt (Leipziger Halbmarathon 1:16 wiederholen, Potsdamer Schlössermarathon 3:00 h, Zugspitzlauf, Berlin Marathon 2:45 h). Der Trainingsplan wird weiter angepasst und einige Idee umgesetzt, wobei damit auch Lauftechnik, Kräftigung/Muskelaufbau von Bein und Rumpf sowie Ernährung eine besondere Rolle spielen werden.

Ich bin sehr gespannt, welche Entwicklung ich noch machen kann und zweifle nicht am Erfolg der Arbeit, denn mit wesp habe ich den richtigen Partner an meiner Seite.

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Ralf Bärwolff

Kabarettist
“academixer” Leipzig

Es soll ja immer wieder Leute geben, die müssen unbedingt mit 40 noch mal das Rad neu erfinden. Ich wollte lieber laufen. Und da für mich schon immer alles, was länger als 200 Meter war, Langstrecke ist, beschloss ich, für den Marathon zu trainieren. Und das wäre mächtig in die Hose gegangen, hätte ich nicht zum kompetentesten Team in Sachen Trainingsvorbereitung und Trainingbetreuung zwischen Leipzig und Schottland gefunden.
Danke Jungs. Das war tolle Arbeit, die ihr da an mir geleistet habt. Marathon geschafft, 8kg in 6 Monaten abgenommen, Lust am Laufen entdeckt, und das Bier danach schmeckt immer noch genau so gut… Und wenn ich 60 werde und für den Ironman trainieren muss, komme ich wieder zu Euch – versprochen.

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Sebastian Stübing

Ich fahre seit 9 Jahren Mountainbike und mache seit etwa 3 Jahren Triathlon. Nachdem ich mich in den letzten Jahren kaum verbessert habe, musste eine Änderung des Trainings her. Durch die professionelle und persönliche Betreuung durch WESP habe ich mich in einem halben Jahr bereits um fast 50% verbessert. Und das bei einem wesentlich geringeren Trainingsumfang. Viel hilft doch nicht immer viel…
Mit der Betreuung bin ich sehr zufrieden, da ich jederzeit telefonisch oder auch persönlich Antworten auf meine Fragen bekomme. Auch wird der Trainingsplan nicht als statisches Objekt behandelt, sondern wird je nach dem persönlichen Befinden oder auch der Terminsituation angepasst. Durch die Strukturierung des Trainings nutze ich meine Freizeit nach der Arbeit optimal aus.

Klamm

Thoralf Klamm

Hallo,
möchte mich nach meinem erfolgreichen Alpencross melden und mich für die Betreuung bedanken. Training war super, konnte sogar 2500 Hhm am Tag wegstecken, ohne an den Folgentagen durchzuhängen. Grundlagentraining hat sich absolut ausgezahlt, die G 1 Datenwaren beim Biken Pflicht, habe mich dadurch absolut gut gefühlt. Sind 310 km bei 9000 Hhm gefahren, in 6 Etappen.
Anbei ein Gipfelfoto vom Pfundererjoch auf knapp 2600 m Höhe ! Hi. Bildmitte mit Helm )
MFG Thoralf

Lars Harmsen

Für die Vorbereitung auf den Sporttest für die Einstellung bei der Polizei suchte ich nach Hilfe. Und fand die Jungs
von WESP. Was ich erwartete: Gut strukturierte, individuell gestaltete Trainingspläne und eine punktgenaue
Vorbereitung auf den Test. Die bekam ich. Und viel mehr: kompetente und uneingeschränkte Beratung quasi rund um die Uhr, hohe Flexibilität und mentale Unterstützung. Nach gut einem Jahr Training war der Sporttest ein Klacks. Und ich fühle mich fitter und ausgeglichener als je zuvor. Dank WESP.

Andreas Pieger

Ich hatte bis vor 4 Jahren oder schon länger?) in den Krafträumen der FH bzw. im Betriebsfitnessstudio trainiert. Das Training lief eher planlos nach Art der dortige Trainierenden. Es traten zwar Anfangserfolge ein, aber irgendwann stagnierte es. Um doch weiter zu kommen, erhöhte ich die Lasten immer weiter, mit dem Resultat einer Verletzung im Schulter- und Oberarmbereich. Dies traf besonders hart, da es mich zum einen im Krafttraining zurückwarf aber auch in meiner "Hauptsportart" Karate vor Probleme stellte. Ein Großteil der Karatetechniken werden mit den oberen Extremitäten ausgeführt. Ich war somit nicht nur in meinem eigenen Training sondern auch in meiner Trainertätigkeit eingeschränkt.All dieser kleinen und großen Probleme hat sich dann wesp angenommen.

Nach der Analyse des Istzustandes, durch Kratftest (1RM), Stufenlaktattest mit Spirometrie, Ruhespirometrie und der Bestimmung der Körperzusammensetzung hatten wir aussagekräftige Messwerte. Dazu wurden noch meine bisherigen Trainingsarten- und weisen unter die Lupe genommen.

Im Gespräch erörterten wir daraufhin meine mittel- bis langfristigen Ziele. Was will/sollte ich im Allgemeinen verändern/verbessern, was im Speziellen und wie lässt es sich zeitlich auch mit der Arbeit und meiner Trainertätigkeit koordinieren. Bei den Tests wurden auch gleich Fehler in der Übungsausführung und Auswahl behoben und so einige "Fitnessirrtümer" klar gestellt. Durch die frühere aktive Zeit im Karate in Verbindung mit der Leidenschaft für Grundlagen- insb. Gewichthebertraining in allen Facetten von meinem wesp Coach Heiko, was, wie ich nicht vermutet hätte, die ideale Grundlage für schnelles, explosives Karate bildet, waren die Erfolge fast vorprogrammiert. Das Ergebnis war ein karateorientierter Kraft-/Ausdauertrainingsplan, der mich gleichzeitig fit und stark macht für Alltag sowie Arbeit.

Einfach nur zu sagen: Erst durch WESP konnte ich mich im Training verbessern. Nun ist alles toll. Würde es nur unzureichend treffen. Ist ja viel mehr.

Danke und ich bleib dabei Andreas.

Bei Fragen helfen wir dir gerne weiter.
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